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Ghost in the Shell Public Viewing - Tokyo, April 15
collabs16. Apr 20263 Min. Lesezeit

Ghost in the Shell – Public Viewing – Tokio, 15. April

Ghost in the Shell – Public Viewing in Tokio, 15. April

Am 15. April zeigten wir Ghost in the Shell in Tokio. Die Veranstaltung entstand aus unserer Zusammenarbeit – eine Gelegenheit, vom Produktfokus zurückzutreten und sich mit dem Ausgangsmaterial auseinanderzusetzen. Anstatt das Projekt ausschließlich über Design oder Content vorzustellen, wollten wir, dass die Leute den Film gemeinsam sehen. Einfaches Format: der Film, eine Produktpräsentation, eine kleine Verlosung. Doch die Vorführung in Tokio verlieh dem Ganzen in diesem Kontext eine andere Dimension.



Warum wir die Vorführung veranstaltet haben

Ghost in the Shell war kulturell schon immer seiner Zeit voraus. Als Oshiis Film 1995 erschien, stellte er die Frage, was Identität bedeutet, wenn die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwunden ist. Damals war das Spekulation. Heute liest es sich eher wie die Beschreibung eines normalen Dienstags.

Das ist ein Grund, warum sich die Zusammenarbeit richtig anfühlte. Die Fragen, die den Film geprägt haben, sind dieselben, mit denen Menschen heute umgehen, wenn sie Technologie nutzen, Profile erstellen oder Daten weitergeben. Ihn in Tokio zu zeigen – der Stadt, die der Film vorausgesagt hat – war eine Rückkehr zum Ursprung. Nicht um das Projekt zu erklären, sondern um es zurück in die Welt zu bringen, die es hervorgebracht hat.

Wie der Abend verlief

Der Abend drehte sich rund um den Film. Die Leute sahen Ghost in the Shell in einem richtigen Kinoraum – so, wie er gesehen werden sollte. Für viele war es das erste Mal auf einer großen Leinwand. Für andere ein Rewatch in einer völlig anderen Stimmung.

Wir zeigten außerdem das Ghost in the Shell Glas-Mauspad – dasselbe Exemplar wie in der Ausstellung. Die Leute konnten es in die Hand nehmen, fühlen und außerhalb des musealen Kontexts, in dem es ursprünglich stand, damit interagieren. Wir veranstalteten auch eine kleine Verlosung und gaben einigen Gästen die Chance, mit einem nach Hause zu gehen.

Der Film und das Produkt

Das Glas-Mauspad bei der Vorführung war dasselbe Exemplar, das bereits in der Ausstellung in Tokio gezeigt wurde. Es bezieht sich auf die Eröffnungssequenz – Major Motoko Kusanagi in ihrem Unsichtbarkeitsanzug – und wurde in der visuellen und philosophischen Sprache des Films entworfen.

Die Präsentation im Kino veränderte die Wahrnehmung. In der Ausstellung stand es neben Archiven und Produktionsmaterial. Bei der Vorführung stand es direkt neben dem Film – näher an der Quelle als an der Interpretation. Diese Verschiebung machte seinen Zweck klarer: nicht nur ein performatives Element, sondern ein konkreter Moment aus dem Film, in ein physisches Objekt übersetzt.

Wie es weitergeht

Die Vorführung markiert einen Wendepunkt. Nachdem es in der Ausstellung vorgestellt wurde, geht das Ghost in the Shell Glas-Mauspad online. Dasselbe Produkt, das in Tokio gezeigt wurde, ist ab dem 21. April auf unserer Website erhältlich.

Keine gesonderte Version. Keine Anpassung für den Einzelhandel. Dasselbe Objekt. Wie bei früheren Drops wird die Verfügbarkeit begrenzt sein.

Abschluss

Das war nicht als Launch-Event gedacht. Es war eine Möglichkeit, das Projekt wieder mit der Arbeit dahinter zu verbinden, an dem Ort, an dem diese Arbeit angesiedelt ist. Ein Film, ein physisches Objekt und ein voller Raum mit Menschen – nicht mehr.

Von hier aus verlässt das Produkt die Ausstellung und wird breiter verfügbar. Der Kontext, in dem es entstanden ist, bleibt erhalten.



 

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